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100 Maximen der Führung von Ostad Elahi

Die ‚Maximen der Führung’, die in diesem schön aufgemachten Bändchen vorgestellt werden, stammen aus den schriftlichen und mündlichen Überlieferungen von Ostad Elahi (1895-1974), eines Philosophen, Theologen und Musikers, der im Iran gelebt hat und dessen Denken und Werk inzwischen international Anerkennung erfahren hat. Er wurde am 11. September 1895 in Dscheyhunabad geboren, einem kleinen Dorf im Westen des Iran und stammt aus einer langen mystischen Tradition, in der er von seinem Vater Hadj Nemat unterwiesen wurde. Seine Kindheit und Jugend widmete er entsprechend der Askese und Meditation. Im Jahr 1933 schloss er sein Jurastudium ab, danach arbeitete er in verschiedenen Teilen des Landes als Staatsanwalt und Richter. Neben dieser beruflichen Tätigkeit widmete er einen Großteil seiner Zeit Studien und Forschungen, insbesondere auf dem Gebiet der Philosophie und Theologie.

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Soziale Intelligenz

Soziale Intelligenz: Wer auf andere zugehen kann, hat mehr vom Leben von Daniel Goleman

Im Jahr 1995 erschien das Buch EQ: „Emotionale Intelligenz“ des amerikanischen Journalisten und Psychologen Daniel Goleman, das sich mit der Bedeutung der Emotionen für den Lebenserfolg und das Lebensglück beschäftigt.

In diesem Buch spricht Goleman nun von der Übertragbarkeit von Gefühlen und Emotionen und vergleicht dies mit der Übertragung eines Grippe-Virus. Ausgehend von der Annahme, dass wir selbst die Emotionen bzw. die Stimmung in einer Situation beeinflussen können, betrachtet der Autor die Übertragung von Gefühlen im positiven wie negativen Sinne als etwas ‚Ansteckendes’. Durch unser Verhalten, unsere Laune, durch eine Geste oder ein Wort können wir in einer anderen Person Ärger oder Freude erzeugen – und umgekehrt kann dasselbe mit uns geschehen: „Ähnlich wie beim Passivrauchen wirken die freigesetzten Gefühle, die einem vergifteten inneren Zustand entspringen, schädlich auf die zufällig Anwesenden.“ (S. 25)

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Lebe, was du bist: klug – gerecht – tapfer – maßvoll. Ein Brevier der Tugenden von Abt Johannes Eckert

Ausgehend vom Wertegefüge der westlichen Gesellschaft fragt das Buch nach der Bedeutung von ‚Tugend’ in der heutigen Zeit. Gleich zu Beginn erläutert der Autor, Abt Johannes Eckert, den etwas aus der Mode gekommenen Begriff – der sich auf die vier Kardinaltugenden der Antike bezieht –, indem er ihn in den Kontext der Herausforderungen unserer Zeit stellt. So wird aus der Tugend der ‚Klugheit’ Urteilsvermögen und Entscheidungskompetenz, aus ‚Gerechtigkeit’ wird Fairness und Berechenbarkeit, ‚Tapferkeit’ wird zu Courage, Mut und Unternehmertum, und das ‚rechte Maß’ wird zu Balance.

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Welche Rolle spielen Werte, Überzeugungen, Einstellungen und Verhaltensregeln im Rahmen von wirtschaftlichen Organisationen? Inwiefern tragen diese psychologischen Elemente zur Bildung einer Unternehmenskultur bei und wie lässt sich eine solche Kultur beeinflussen und gestalten? Dies waren zusammengefasst die Leitfragen, die dem Workshop voran gestellt wurden.

Von 28. Juni bis 1. Juli dauerte die Veranstaltung, die in der Steelcase Creative Hall des Strascheg Center for Entrepreneurship unter der Leitung von Prof. Dr. Angela Poech, Professorin an der Hochschule München, stattfand. 24 Teilnehmer – alle Studierende des Bachelor-Studiengangs BWL – waren daran interessiert, sich vertieft mit dem Phänomen Unternehmenskultur zu beschäftigen. Anhand von Fallstudien, Filmdokumentationen, journalistischen und wissenschaftlichen Texten wurden die Inhalte von den Teilnehmern über einen Zeitraum von vier Tagen einzeln oder in Gruppen erarbeitet. Denn, so die Referentin, alle Einheiten, in denen Menschen zusammenwirken, ob Nationen, Organisationen oder Gruppen, seien – bewusst oder unbewusst – von kulturellen Elementen geprägt.

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